Am 28.9.2013, meinem 50. Geburtstag, fühlte ich mich endlich stark genug 

für die Veröffentlichung meiner Kompositionen.

Warum so spät?

Ich habe allergrößten Respekt vor meiner Aufgabe .

In unseren Zeiten gibt es keine schöne Kunst-Musik 
-Die Unterhaltungs-Musik ist keine Kunst.
-Die moderne Kunst-Musik ist abweisend.

-Die klassische Musik ist tot, sie ist Museum und Zirkus.

Es gibt heute keine schöne klassische Kunst-Musik 

Aber ich komponiere wieder schöne klassische Kunst-Musik.

Zwischen kunstloser Schönheit des Pop

und hässlicher Kunst der Avantgarde

ist meine schöne Kunst-Musik

Eine schwere Aufgabe.

Das wusste ich bereits als Kind.

Ich habe mich deshalb viele Jahrzehnte in der Stille vorbereitet.

Ich habe studiert, komponiert, nachgedacht, Mut und Glauben gesammelt.

Und ich habe die Tonalität aus der Naturtonreihe neu definiert


 


 


 

Dur-Tonleiter mit Proportionen major scale with


 


 


 


Wer meine Musik hört, erlebt Schönheit.

Wer meiner Musik zuhört, erlebt Struktur

Wer in meine Musik hineinhört, erlebt Weisheit


 

Wer Schönheit hasst und  nicht zuhören und nicht hineinhören will, 

wird ohne Struktur und ohne Weisheit urteilen.

 

Beweis: Der einzige Kritiker, der sich fast nie geirrt hat, war der geniale Robert Schumann.

Hanslick hat sich an Bruckner geirrt, denn die Bruckner-Sinfonien sind "tönend bewegte Form"

Scheibe hat sich an Bach geirrt, denn Bach wurde im 19.Jh. "der Stolz ganzer Nationen"

Wer nicht begabter und fleißiger ist als ich, dessen Urteil über meine Musik ist Quatsch!

Denn ich schreibe liebevolle Musik, sie ist klingende Liebe.

Jedes lieblose Urteil wird daher ein Fehl-Urteil sein.

Ich komponiere nicht, um mich von Schwätzern beurteilen zu lassen,

sondern um Hörer zu erfreuen.

 

Bach und Bruckner nannte ich.

Bach und Bruckner sind für mich wie zwei große Brüder.

Bachs Milde und Bruckners Kontraste waren prägend....

Ihr fleißiger Respekt vor der Musik ist Vorbild

3 Komponisten, die Jesus Christus als Gott verehren 

Unsere Geburtsjahre liegen um jeweils 139 Jahre auseinander

1685 Bach

1824 Bruckner

1963 B.Ph.

Alle an einem Samstag geboren, dem Feiertag Gottes.

Bachs Geburtstag ist nach dem heute gültigen gregorianischen Kalender der 31.3.1685.
Bach war der Größte.

Bruckner der Mittlere.

Ich bin der Kleinste.

Bach musste auch das größte Leid ertragen.

Bruckner durfte immerhin schon zu Lebzeiten den Erfolg sehen.

Mein Los ist erträglich.